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31. Mai 2026 · 🇩🇪 Deutschland

Passfoto Bürgeramt Deutschland – Checkliste 2026

Seit dem 1. Mai 2025 hat sich beim Passfoto für das Bürgeramt einiges verändert. Wer einfach sein altes Passbild mitbringt, wird unter Umständen abgewiesen – zumindest wenn es um Reisepass oder Personalausweis geht. Dieser Artikel erklärt, welches Dokument welches Foto-Verfahren braucht, welche technischen Anforderungen gelten und was du zum Termin wirklich mitbringen musst.

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Für Reisepass und Personalausweis gilt PointID. Für alle anderen Dokumente: ICAO-konform erstellen, kostenlose Vorschau, kein Abo.

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Was ist PointID? (BSI-Pflicht ab Mai 2025)

PointID ist ein vom BSI (Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik) entwickeltes Verfahren zur sicheren digitalen Erfassung und verschlüsselten Übermittlung biometrischer Lichtbilder an Behörden. Es soll sicherstellen, dass das Foto, das im Chip deines Reisepasses oder Personalausweises gespeichert wird, tatsächlich von einer zuverlässigen und zertifizierten Aufnahme stammt – und nicht nachträglich manipuliert werden kann.

Seit dem 1. Mai 2025 ist das PointID-Verfahren für den deutschen Reisepass und Personalausweis verpflichtend. Das bedeutet konkret:

  • Mitgebrachte Papierfotos – egal ob vom Fotoautomaten, aus dem Fotostudio oder selbst gedruckt – werden für Reisepass und Personalausweis nicht mehr akzeptiert.
  • Das Foto muss entweder am Selbstbedienungs-Terminal im Bürgeramt oder bei einem BSI-zertifizierten Fotografen aufgenommen werden.
  • Das Ergebnis wird verschlüsselt und direkt digital an die Behörde übermittelt.

Diese Änderung betrifft alle deutschen Bürgerämter (Bürgerbüros, Bürgerdienste) bundesweit.

Der Hintergrund: Bisher konnten theoretisch gefälschte oder manipulierte Fotos eingereicht werden. Das neue Verfahren schließt diese Lücke, indem die gesamte Kette von der Aufnahme bis zur Speicherung im Chip kryptografisch gesichert wird. Für dich als Antragsteller bedeutet das vor allem: Das Foto wird direkt vor Ort gemacht – und du musst nichts vorbereiten.

Welches Dokument – welches Foto-Verfahren?

Das ist die wichtigste Tabelle dieses Artikels. Die PointID-Pflicht gilt nicht für alle Dokumente – nur für Reisepass und Personalausweis.

| Dokument | Foto-Verfahren | Online-/Selbstfoto erlaubt? | |---|---|---| | Reisepass (Bundesdruckerei) | PointID (BSI-Pflicht seit Mai 2025) | Nein | | Personalausweis (Bundesdruckerei) | PointID (BSI-Pflicht seit Mai 2025) | Nein | | Führerschein | Kein PointID | Ja, eigenes Foto mitbringen | | Visum (z. B. Schengen, USA) | Kein PointID | Ja, eigenes Foto erstellen | | Aufenthaltstitel / Niederlassungserlaubnis | Kein PointID | Ja, eigenes Foto mitbringen | | Kinderreisepass (wurde 2024 abgeschafft) | entfällt | entfällt |

Fazit: Für alle Dokumente außer Reisepass und Personalausweis kannst du dein Foto weiterhin selbst erstellen – online oder zu Hause – und es beim Termin mitbringen oder digital einreichen. Die Anforderungen (ICAO-Norm, 35×45 mm) bleiben dabei dieselben.

Mehr zu den generellen Anforderungen in Deutschland findest du in unserem Artikel zu den Passfoto-Anforderungen Deutschland.

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Technische Anforderungen: Bundesdruckerei und ICAO

Unabhängig davon, ob das Foto per PointID oder als selbst mitgebrachtes Bild eingereicht wird, gelten die Foto-Normen der Bundesdruckerei auf Basis des internationalen ICAO Doc 9303 Standards. Für Dokumente, bei denen du noch ein eigenes Foto mitbringen darfst, gilt:

| Merkmal | Anforderung | |---|---| | Format | 35 × 45 mm | | Kopfhöhe (Kinn bis Scheitel) | 32–36 mm | | Hintergrund | Hell, möglichst weiß, einfarbig, keine Muster | | Gesichtsausdruck | Neutral, Mund geschlossen | | Augen | Offen, geradeaus blickend, klar erkennbar | | Brille | Verboten (seit 2015) | | Kopfbedeckung | Nur aus religiösen Gründen erlaubt | | Aktualität | Nicht älter als 6 Monate | | Format | Farbfoto, auf Hochglanzpapier oder digital | | Schatten | Kein Schatten auf Hintergrund oder Gesicht |

Besonderheiten bei religiösen Kopfbedeckungen

Kopfbedeckungen aus religiösen Gründen (z. B. Kopftuch, Hijab, Kippa) sind erlaubt, wenn das Gesicht vollständig sichtbar ist – von Kinn bis Haaransatz, von Wange zu Wange. Ränder der Kopfbedeckung dürfen nicht ins Gesicht ragen. Sonnenbrillen, Mützen oder Baseballcaps sind generell nicht erlaubt.

Tipps für eine gute Aufnahme

  • Stelle sicher, dass der Hintergrund gleichmäßig beleuchtet ist – keine Schatten durch die Wand, Lampe oder dein eigenes Haar.
  • Halte den Kopf gerade, kein Neigen oder Drehen.
  • Neutraler Ausdruck bedeutet: geschlossener Mund, keine Zähne zeigen, kein Lächeln.
  • Augen weit öffnen, kein Blinzeln; bei Kontaktlinsen: keine farbigen Linsen.

Terminal oder zertifizierter Fotograf?

Für Reisepass und Personalausweis hast du zwei Wege:

Weg 1: Selbstbedienungs-Terminal im Bürgeramt

Viele Ämter haben eine Selbstbedienungsstation (PointID-Terminal oder Selbstaufnahmestation), die du kurz vor oder beim Termin nutzen kannst.

  • Das Terminal gibt Anweisungen: Kopfhaltung, Abstand, Beleuchtung.
  • Das Ergebnis wird automatisch in den Antrag übertragen.
  • Manche Ämter stellen das Terminal im Wartebereich auf; in anderen Städten ist es in die Antragsstrecke integriert.
  • Verfügbarkeit variiert: Nicht alle Bürgerämter haben bereits ein Terminal. Informiere dich vorab auf der Webseite deiner Kommune.

Weg 2: BSI-zertifizierter Fotograf

Du kannst zu einem Fotografen gehen, der das PointID-Verfahren unterstützt (BSI-zertifiziert). Dieser nimmt das Foto auf, übermittelt es verschlüsselt an die Behörde und gibt dir einen QR-Code oder Zahlencode. Diesen Code legst du beim Termin am Bürgeramt vor.

  • Der Fotograf muss ausdrücklich das BSI-PointID-Verfahren unterstützen; ein normaler Fotograf oder ein Fotoautomat reicht nicht.
  • Frag beim Fotografen explizit nach "PointID" oder "digitale Passbildübermittlung nach BSI-Standard".

Bitte beachte: Die Verfügbarkeit der Terminals und der PointID-Ablauf variieren je nach Kommune. Erkundige dich vor dem Termin beim Bürgeramt oder beim BSI über die genauen Abläufe in deiner Gemeinde.

So läuft der Termin ab – Schritt für Schritt

Wer zum ersten Mal oder nach langer Pause zum Bürgeramt geht, kann sich damit gut vorbereiten. Der typische Ablauf sieht so aus:

Vor dem Termin:

  1. Termin online buchen – über das Bürgerserviceportal der Gemeinde. In Großstädten Wartezeiten von mehreren Wochen einplanen.
  2. Unterlagen zusammenstellen – alle notwendigen Dokumente prüfen (siehe Checkliste weiter unten).
  3. Kleidung wählen – schlichte, einfarbige Oberbekleidung ohne aufwändige Muster empfohlen. Der Kragen oder Ausschnitt sollte im Foto kaum sichtbar sein.
  4. Brille, Mütze, Schmuck – Brille zu Hause lassen; außer du trägst sie aus medizinischen Gründen und hast ein ärztliches Attest (was in der Praxis selten anerkannt wird). Kopfbedeckung nur bei religiösen Gründen.

Beim Bürgeramt:

  1. Einchecken – an der Info-Theke oder einem Selbstbedienungs-Terminal den Termin bestätigen.
  2. Foto aufnehmen – entweder am PointID-Terminal im Wartebereich oder warte auf Anweisung des Sachbearbeiters. Wenn du bereits beim zertifizierten Fotografen warst, hast du hier deinen QR-Code oder Zahlencode bereit.
  3. Am Schalter antragen – die Sachbearbeiterin oder der Sachbearbeiter nimmt deine Unterlagen entgegen, prüft sie und stellt den Antrag offiziell.
  4. Gebühr bezahlen – EC-Karte oder Bargeld, je nach Amt.
  5. Abholzettel erhalten – du bekommst eine Benachrichtigung oder einen Zettel mit Abholtermin. Der Standard-Pass kommt nach ca. 3–4 Wochen; der Expresspass bereits nach ca. 3 Arbeitstagen.

Nach dem Termin:

  1. Abholbenachrichtigung abwarten – manche Bürgerämter schicken eine SMS oder E-Mail, wenn der Pass abholbereit ist.
  2. Pass persönlich abholen – du musst persönlich erscheinen und die Abholbenachrichtigung sowie deinen alten Ausweis mitbringen.

Ein Beispiel aus der Praxis: Claudia aus Hamburg bemerkt im März, dass ihr Reisepass im April abläuft. Sie bucht sofort einen Termin für Ende März, erscheint mit abgelaufenem Reisepass und Personalausweis, lässt das Foto am PointID-Terminal aufnehmen und beantragt den Standard-Reisepass. Drei Wochen später holt sie den neuen Pass ab – rechtzeitig vor ihrem Urlaub im Mai.

Häufige Fehler & Ablehnungsgründe

Passfotos werden aus erstaunlich vielen Gründen abgelehnt. Die meisten davon sind leicht vermeidbar – wenn man die Regeln kennt.

Brille im Bild

Seit 2015 sind Brillen auf deutschen Passfotos generell verboten – auch Sonnenbrillen und getönte Gläser. Wer mit Brille fotografiert wird, riskiert eine Ablehnung. Ausnahmen existieren nur in sehr seltenen medizinischen Fällen mit ärztlichem Attest; prüfe beim zuständigen Bürgeramt, ob das anerkannt wird.

Ungeeigneter Hintergrund

Ein farbiger, gemusterter oder ungleichmäßig beleuchteter Hintergrund ist einer der häufigsten Ablehnungsgründe bei selbst eingereichten Fotos. Der Hintergrund muss hell (möglichst weiß oder hellgrau) und gleichmäßig sein. Schatten durch das eigene Haar, die Wand oder eine Lampe hinter dem Kopf führen zur Zurückweisung.

Falscher Kopfausschnitt

Die Kopfhöhe muss 32–36 mm betragen und darf nicht zu klein oder zu groß sein. Häufige Fehler: Der Kopf ist zu weit oben und wird am Rand angeschnitten, oder er ist zu klein und wirkt "verloren" im Bild.

Zu altes Foto

Das Foto darf nicht älter als 6 Monate sein. Wenn du ein Passbild aus dem letzten Jahr mitbringst, das technisch korrekt aussieht, aber länger zurückliegt, kann es trotzdem abgelehnt werden.

Gesichtsausdruck oder Haltung

Ein Lächeln mit sichtbaren Zähnen, ein seitlich geneigter Kopf oder ein leicht geöffneter Mund sind häufige Ablehnungsgründe. Der Ausdruck muss neutral sein, der Kopf gerade, der Mund geschlossen.

Das Foto selbst mitbringen (für Reisepass/PA)

Nach der PointID-Einführung im Mai 2025 werden Papierfotos für Reisepass und Personalausweis schlicht nicht angenommen – unabhängig davon, wie perfekt das Bild technisch ist. Das gilt auch für Fotos auf dem Smartphone. Wer das nicht weiß, verliert möglicherweise den Termin ohne Ergebnis.

| Ablehnungsgrund | Häufigkeit | Vermeidung | |---|---|---| | Brille im Bild | Häufig | Brille vor dem Foto ablegen | | Falscher Hintergrund (Farbe/Schatten) | Sehr häufig | Weißer Hintergrund, gleichmäßiges Licht | | Kopf zu klein oder angeschnitten | Häufig | Kopfhöhe 32–36 mm einhalten | | Bild älter als 6 Monate | Gelegentlich | Aktuelles Bild verwenden | | Gesicht nicht frontal / geneigt | Gelegentlich | Kopf gerade halten, geradeaus schauen | | Selbstfoto mitgebracht (für Reisepass/PA) | Seit Mai 2025 systemisch | PointID-Verfahren nutzen |

Checkliste: Was du zum Termin mitbringst

Nutze diese Checkliste für deinen nächsten Bürgeramt-Termin:

| Für ... | Was mitnehmen | |---|---| | Reisepass (Neuantrag / Verlängerung) | Alter Reisepass oder PA als Identitätsnachweis; ggf. Geburtsurkunde bei Erstantrag; kein eigenes Foto (PointID am Amt) | | Personalausweis (Neuantrag) | Alter PA oder Reisepass; ggf. Meldebescheinigung; kein eigenes Foto (PointID am Amt) | | Führerschein (Neuantrag / Umtausch) | Bisheriger Führerschein oder Nachweis; eigenes Foto 35×45 mm mitbringen | | Visum-Antrag | Eigenes Foto 35×45 mm nach ICAO; je nach Antrag 1–3 Exemplare | | Aufenthaltstitel | Eigenes Foto 35×45 mm nach ICAO-Vorgaben |

Generelle Hinweise:

  • Termin vorab buchen – oft Wochen im Voraus, besonders in Großstädten.
  • Gebühr bereithalten (EC-Karte oder Bargeld; Kartenzahlung variiert je Amt).
  • Passende Kleidung: Kragen oder Ausschnitt sollten im Bild kaum sichtbar sein – helle, schlichte Oberbekleidung empfohlen.
  • Bei Minderjährigen: Ein Erziehungsberechtigter muss anwesend sein oder eine notarielle Vollmacht vorliegen.

Kosten für Ausweis und Reisepass 2026

Die Gebühren sind bundesweit einheitlich:

| Dokument | Ab 24 Jahren | Unter 24 Jahren | Gültigkeit | |---|---|---|---| | Personalausweis | 37,00 € | 22,80 € | 10 Jahre (ab 24) / 6 Jahre (unter 24) | | Reisepass | 70,00 € | 37,50 € | 10 Jahre (ab 24) / 6 Jahre (unter 24) | | Expresspass-Zuschlag | +32,00 € | +32,00 € | – | | Vorläufiger Reisepass | 26,00 € | 26,00 € | Bis 1 Jahr |

Das Foto selbst ist bei PointID im Verfahren enthalten oder wird beim zertifizierten Fotografen separat berechnet – Marktpreise variieren, prüfe dies beim Fotografen vorab. Für Führerschein- und Visumfotos entstehen keine zusätzlichen Bürgeramt-Gebühren, wenn du das Foto selbst mitbringst.

Wann ID Wizard trotzdem hilft

ID Wizard kann für den deutschen Reisepass und Personalausweis wegen PointID nicht eingesetzt werden. Für alle anderen Dokumente ist es eine schnelle und günstige Lösung:

  • Führerschein: Das Führerschein-Foto für die deutsche Fahrerlaubnisbehörde darf weiterhin selbst mitgebracht werden. Führerschein-Foto erstellen →
  • Visum: Für das Schengen-Visum, das US-Visum, das Kanada-Visum und viele andere Länder erstellst du das Foto bequem online. Visum-Foto erstellen →
  • Aufenthaltstitel: Für die Ausländerbehörde darf das Foto weiterhin selbst mitgebracht werden.
  • Vorbereitung und Probe: Du willst wissen, ob dein Foto die ICAO-Norm erfüllt? Die kostenlose Vorschau zeigt es dir – für eine bessere Vorbereitung auf den Termin mit PointID-Aufnahme.

Lies auch unseren Artikel zur Online-Legalität von Passfotos in Deutschland und zum deutschen Passfoto auf der Landingpage.

Häufige Fragen (FAQ)

Muss ich noch ein Passfoto zum Bürgeramt mitbringen?

Für Reisepass und Personalausweis nicht mehr. Seit dem 1. Mai 2025 gilt PointID: Das Foto wird digital am Bürgeramt-Terminal oder bei einem zertifizierten Fotografen aufgenommen. Für Führerschein und Visum darfst du weiterhin ein eigenes Foto mitbringen.

Was ist PointID?

PointID ist ein BSI-Verfahren zur sicheren digitalen Erfassung und Übermittlung biometrischer Fotos an Behörden. Es gilt seit dem 1. Mai 2025 für Reisepass und Personalausweis in Deutschland.

Gilt PointID auch für den Führerschein?

Nein. PointID gilt ausschließlich für Reisepass und Personalausweis. Für den Führerschein, das Visum und den Aufenthaltstitel darf das Foto weiterhin selbst mitgebracht werden.

Was sind die technischen Anforderungen an ein Passfoto in Deutschland?

35×45 mm, Kopfhöhe 32–36 mm, heller einfarbiger Hintergrund, neutraler Ausdruck, Augen offen, keine Brille, nicht älter als 6 Monate.

Was kostet der Personalausweis und der Reisepass 2026?

Reisepass: 70,00 € (ab 24 J.) / 37,50 € (unter 24 J.). Personalausweis: 37,00 € (ab 24 J.) / 22,80 € (unter 24 J.). Expresspass-Zuschlag: +32,00 €.

Kann ich das Foto auch bei einem Fotografen machen lassen statt am Terminal?

Ja. Du kannst einen BSI-zertifizierten Fotografen aufsuchen, der das PointID-Verfahren unterstützt. Du erhältst dann einen Code, den du beim Bürgeramt vorlegst.

Wie unterscheiden sich Reisepass- und Führerschein-Foto?

Die technischen Anforderungen (35×45 mm, ICAO-Norm) sind für beide dieselben. Der Unterschied liegt im Einreichungsweg: Für den Reisepass gilt PointID (kein mitgebrachtes Foto); für den Führerschein darf das Foto weiterhin selbst mitgebracht werden.

Welche häufigen Fehler führen zur Ablehnung eines Passfotos?

Die häufigsten Ablehnungsgründe sind: Brille im Bild, Schatten auf Gesicht oder Hintergrund, Kopf zu klein oder angeschnitten, farbiger oder gemusterter Hintergrund, Bild älter als 6 Monate sowie Lächeln oder geöffneter Mund. Seit Mai 2025 gilt zudem: Selbst mitgebrachte Fotos für Reisepass und Personalausweis werden systemisch abgelehnt.

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Für Reisepass und Personalausweis gilt PointID. Für alle anderen Dokumente: Foto in 2 Minuten online erstellen – ICAO-konform, kostenlose Vorschau, kein Abo.

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