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31. Mai 2026 · 🌍 International & Visa

Passfoto China-Visum 2026 – Größe, Format, Hintergrund

Du planst eine Reise nach China und brauchst ein Visum? Dann wirst du schnell feststellen, dass das chinesische Visum-Foto ein eigenes Format hat: 33×48 mm – weder das europäische 35×45-mm-Format noch das US-amerikanische Quadratformat passt. Das Chinese Visa Application Service Center (CVASC) und die chinesische Botschaft prüfen die Fotos genau. Dieser Leitfaden erklärt alle Anforderungen, zeigt den Schritt-für-Schritt-Ablauf des Antrags und nennt die häufigsten Gründe, warum Fotos abgelehnt werden.

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Alle Anforderungen im Detail

Gemäß den Vorgaben des CVASC (Chinese Visa Application Service Center) und der chinesischen Botschaft gelten für Visum-Fotos folgende Anforderungen:

| Anforderung | Vorgabe | |---|---| | Format | 33 × 48 mm | | Kopfbreite | 15–22 mm | | Kopfhöhe (Kinn bis Scheitel) | 28–33 mm | | Hintergrund | Weiß, einfarbig | | Foto-Typ | Farbfoto | | Aktualität | Innerhalb der letzten 6 Monate | | Ausdruck | Neutral, frontal | | Stirn | Frei sichtbar | | Ohren | Möglichst beide Ohren sichtbar | | Brille | Nicht erlaubt | | Kopfbedeckung | Nicht erlaubt (außer religiös, Gesicht vollständig sichtbar) |

Besonders wichtig: Das Format 33×48 mm ist mit keinem anderen weit verbreiteten Visumformat identisch. Wer ein Schengen-Foto (35×45 mm) einreicht, läuft Gefahr, dass die Bearbeitung verzögert oder das Foto abgelehnt wird. Das Foto sollte in hoher Qualität ausgedruckt sein – für den Druck empfehlen sich mindestens 300 DPI, damit die Kanten scharf und die Hauttöne korrekt wiedergegeben werden.

Warum das Format exakt stimmen muss

Das CVASC und die chinesischen Konsulate prüfen nicht nur, ob das Foto „ungefähr" passt. Biometrische Prüfsysteme messen die Kopfhöhe und -breite in Relation zur Gesamtfläche des Bildes. Wenn du ein Schengen-Foto zurecht schneidest oder streckst, stimmt das Seitenverhältnis nicht mehr – der Kopf wirkt entweder zu klein oder zu groß. Ein korrekt generiertes 33×48-mm-Foto stellt sicher, dass die Maße von Anfang an stimmen und kein Nachschneiden nötig ist.

Ausdruck und Gesichtsausdruck

Neutral bedeutet: kein Lächeln, kein hochgezogener Mundwinkel, keine zusammengekniffenen Augen. Der Blick sollte direkt in die Kamera gehen, der Mund leicht geschlossen. Diese Anforderung ist nicht auf China beschränkt – sie gilt für praktisch alle biometrischen Fotos weltweit. Ein zu breites Lächeln kann die automatisierte biometrische Vermessung stören, weil sich die Gesichtsgeometrie bei starker Mimik verändert.

Bitte beachte: Die Anforderungen können sich ändern. Prüfe die aktuellen Vorgaben vor dem Antrag direkt beim CVASC oder der chinesischen Botschaft bzw. dem Generalkonsulat in deinem Land.

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Antragstellung: CVASC und chinesische Botschaft

Der Antrag für ein China-Visum (L-Touristenvisum, M-Geschäftsvisum, F-Austauschvisum, Z-Arbeitsvisum usw.) läuft in Deutschland, Österreich und der Schweiz in der Regel über zwei Wege:

  1. CVASC (Chinese Visa Application Service Center): Das CVASC nimmt Anträge für die chinesische Botschaft entgegen, verarbeitet Unterlagen und gibt fertige Visa aus. In Deutschland gibt es Standorte in mehreren Städten; prüfe die aktuelle Liste auf der Website des CVASC.
  2. Direkt bei der chinesischen Botschaft oder dem Generalkonsulat: In manchen Fällen – z. B. bei bestimmten Visumkategorien oder dringendem Bedarf – ist die direkte Antragstellung möglich.

Welche Unterlagen werden neben dem Foto noch benötigt?

Neben dem Passfoto umfasst ein typischer China-Visum-Antrag (prüfe die aktuelle Liste beim CVASC, da sich Anforderungen ändern können):

  • Ausgefülltes Visumformular (China Visa Application Form), ausgedruckt und unterschrieben
  • Gültiger Reisepass mit ausreichender Gültigkeit und freien Seiten
  • Nachweise zum Aufenthaltszweck (z. B. Hotelreservierung, Einladungsschreiben, Flugbuchung)
  • Das gedruckte 33×48-mm-Foto sowie der digitale Upload des gleichen Fotos im Formular

Das Foto muss also in zwei Formen vorliegen: als physisches Foto, das auf das Antragsformular aufgeklebt wird, und als digitale Datei (JPEG), die beim Online-Ausfüllen des Formulars hochgeladen wird. Beide müssen identische Fotos sein – dieselbe Aufnahme, nicht zwei verschiedene Bilder. Wer das Foto mit ID Wizard erstellt, kann die heruntergeladene Datei für den Upload verwenden und das gleiche Bild im Fotostudio oder zuhause ausdrucken.

Weitere Informationen zu Visumfotos für verschiedene Länder findest du im Übersichtsartikel Passfoto China Anforderungen.

Schritt für Schritt zum China-Visum

Der Ablauf eines China-Visumantrags folgt einer klaren Reihenfolge. Wenn du die Schritte in der richtigen Ordnung angehst, vermeidest du doppelte Wege und unnötige Wartezeiten.

Schritt 1 – Visumformular online ausfüllen

Das offizielle Antragsformular (China Visa Application Form) wird auf der Website des CVASC oder der chinesischen Botschaft ausgefüllt. Dabei musst du bereits ein digitales Foto hochladen, das den 33×48-mm-Anforderungen entspricht. Erstelle das Foto also, bevor du das Formular beginnst – so kannst du es direkt beim Ausfüllen hochladen, ohne den Prozess zu unterbrechen.

Schritt 2 – Formular ausdrucken und unterschreiben

Nach dem Ausfüllen wird das Formular ausgedruckt. Das Passfoto wird entweder automatisch im Formular platziert oder muss manuell in das dafür vorgesehene Feld eingeklebt werden. Prüfe bei deiner CVASC-Filiale, ob du ein separates gedrucktes Foto mitbringen sollst oder ob der Ausdruck des Formulars mit eingedrucktem Foto ausreicht.

Schritt 3 – Termin beim CVASC oder Versand

Für die Einreichung der Unterlagen gibt es üblicherweise zwei Optionen: persönlicher Termin beim CVASC oder Versand per Post (falls angeboten). Der persönliche Termin hat den Vorteil, dass Fehler im Antrag sofort erkannt und oft noch vor Ort korrigiert werden können. Prüfe beim CVASC, ob für deinen Standort eine Terminbuchung erforderlich ist.

Schritt 4 – Bearbeitungszeit abwarten

Die Bearbeitungszeit variiert je nach Visumkategorie und aktuellem Aufkommen – prüfe die aktuellen Angaben beim CVASC vor der Antragstellung. Plane ausreichend Puffer vor deiner geplanten Abreise ein.

Schritt 5 – Abholung oder Rückversand

Nach der Bearbeitung wird das Visum entweder persönlich abgeholt oder per Post zurückgesandt (falls dieser Service beim CVASC gebucht wurde). Prüfe das Visum beim Abholen auf Richtigkeit – Name, Gültigkeitsdaten und Visumkategorie.

| Schritt | Aktion | Besonderheit | |---|---|---| | 1 | Formular online ausfüllen + Foto hochladen | Foto vorher erstellen | | 2 | Ausdrucken, unterschreiben, Foto einkleben | Gedrucktes 33×48-mm-Foto nötig | | 3 | Termin beim CVASC oder Versand | Terminbuchung ggf. erforderlich | | 4 | Bearbeitungszeit abwarten | Puffer vor Abreise einplanen | | 5 | Abholung oder Rückversand | Visum auf Korrektheit prüfen |

Formatvergleich: China vs. Schengen vs. USA

Das chinesische Format unterscheidet sich von den beiden anderen weltweit verbreiteten Standards. Hier der direkte Vergleich:

| Land / Antrag | Format | Seitenverhältnis | Besonderheit | |---|---|---|---| | China-Visum | 33 × 48 mm | ca. 0,69 : 1 | Schmaler und höher als ICAO-Standard | | Schengen-Visum / EU-Reisepass | 35 × 45 mm | ca. 0,78 : 1 | ICAO Doc 9303, europäischer Standard | | USA Visum / Reisepass | 51 × 51 mm | 1 : 1 | Quadratisch, größer als ICAO |

Die Unterschiede sind auf den ersten Blick gering, aber entscheidend: Ein 35×45-mm-Schengen-Foto kann nicht für ein China-Visum verwendet werden. Das richtige Seitenverhältnis (33 mm breit, 48 mm hoch) muss von Anfang an korrekt eingestellt sein – Zuschneiden eines Schengen-Fotos auf 33×48 mm verändert die Kopfproportionen und erfüllt die biometrischen Anforderungen nicht mehr zuverlässig.

Ein häufiger Fehler passiert, wenn Reisende im selben Jahr einen Schengen-Antrag und ein China-Visum stellen: Das frische Passfoto liegt bereits als 35×45-mm-Datei vor, und man versucht, es für China zu verwenden. Das funktioniert nicht zuverlässig – ein neues Foto im richtigen Format ist die sichere Lösung.

Das chinesische Format kommt dem ICAO-Standard nahe, weicht aber insbesondere in der Breite ab. Mehr zu ICAO-Grundlagen erklärt unser Artikel ICAO-Standard erklärt.

Häufige Fehler beim China-Visum-Foto – und wie du sie vermeidest

Diese Fehler führen am häufigsten zu Verzögerungen oder Ablehnungen:

Falsches Format (35×45 statt 33×48 mm)

Das ist der häufigste Fehler überhaupt. Viele Antragsteller bringen ein frisch erstelltes europäisches Passfoto mit oder lassen beim Fotostudio einfach „ein Passfoto" erstellen, ohne das China-Format anzugeben. Das CVASC erkennt die falsche Größe und sendet den Antrag zurück. Lösung: Format beim Erstellen explizit als „China-Visum 33×48 mm" angeben.

Brille im Bild

Brillen sind grundsätzlich nicht erlaubt – das schließt normale Korrektionsbrillen, Sonnenbrillen und leicht getönte Brillen ein. Auch wenn du die Brille täglich trägst und das Foto mit Brille wie du selbst aussiehst: das Foto wird abgelehnt. Lösung: Brille vor der Aufnahme abnehmen. Kontaktlinsen sind üblicherweise kein Problem, solange sie das Aussehen der Augen nicht verfremdend verändern.

Ohren durch Haare verdeckt

Die Vorgabe, dass möglichst beide Ohren sichtbar sein sollen, wird oft unterschätzt. Wer langes Haar hat, das die Ohren bedeckt, sollte das Haar für das Foto zurückbinden oder hinter die Ohren legen. Lösung: Haare vor der Aufnahme zurückstecken. Das ist keine Frisurenpflicht für die Reise – nur für das Foto.

Stirn nicht frei

Ein Pony, der die Stirn bedeckt, oder Haare, die in die Stirn fallen, können als Verdeckung des Gesichts gewertet werden. Lösung: Stirn für das Foto freilegen, Haare notfalls hochstecken.

Farbiger oder gemusterter Hintergrund

Nur reines Weiß ist zulässig – kein Creme, kein Hellgrau, kein Beige, kein Muster. Viele Selfies vor Wänden haben leichte Farbtöne durch Wandfarbe oder Lichtreflexe. Lösung: Entweder vor einer echten weißen Wand aufnehmen oder einen Online-Dienst wie ID Wizard nutzen, der den Hintergrund automatisch auf Weiß ersetzt.

Schatten im Hintergrund oder im Gesicht

Schatten entstehen, wenn du zu nah an einer Wand stehst oder das Licht von der Seite kommt. Der Hintergrund wirkt dann nicht gleichmäßig weiß, und das Gesicht kann Schatten werfen, die die biometrische Vermessung stören. Lösung: Abstand zur Wand halten, frontales Licht verwenden oder natürliches Tageslicht von vorne nutzen.

Veraltetes Foto

Mehr als 6 Monate alte Fotos werden nicht akzeptiert. Das Datum lässt sich anhand des äußeren Erscheinungsbilds abschätzen – ein stark verändertes Aussehen (z. B. nach einer größeren Gewichtsveränderung oder Haarfarbenänderung) kann selbst bei einem aktuellen Foto zu Rückfragen führen. Lösung: Foto frisch erstellen, bevor du den Antrag beginnst.

Schlechte Druckqualität

Ein Foto, das mit einem normalen Tintenstrahldrucker auf Normalpapier ausgedruckt wird, erfüllt die Anforderungen in der Regel nicht. Die Oberfläche ist matt und körnig, die Farben sind ungenau. Lösung: Foto an einem Selbstbedienungsfototerminal (z. B. DM, Rossmann) oder einem Fachfotolabor ausdrucken lassen. Die Druckauflösung sollte mindestens 300 DPI betragen.

Praxisbeispiel: Reise von München nach Shanghai

Stell dir vor, du lebst in München und möchtest für mehrere Wochen nach Shanghai reisen. Du beantragst ein L-Visum (Touristenvisum). So könntest du vorgehen:

Woche 1 – Foto und Formular vorbereiten: Du lädst ein aktuelles Selfie bei ID Wizard hoch, wählst „China-Visum 33×48 mm" und lässt das Foto prüfen. Die Vorschau zeigt, dass der Hintergrund korrekt weiß ist, beide Ohren sichtbar sind und die Kopfgröße innerhalb der Vorgaben liegt. Du lädst das fertige JPEG herunter und lässt es an einem Fototerminal in der Nähe auf 33×48 mm ausdrucken.

Woche 1 – Formular ausfüllen: Du füllst das Visumformular auf der CVASC-Website aus, lädst das digitale Foto hoch und druckst das Formular aus. Das gedruckte Foto klebst du in das Formular ein.

Woche 2 – Termin beim CVASC München: Du nimmst alle Unterlagen mit – ausgefülltes Formular, Reisepass, Hotelreservierung, Rückflugticket, Foto – und reichst den Antrag beim CVASC ein. Da das Foto korrekt ist und alle Unterlagen vollständig sind, wird der Antrag sofort angenommen.

Woche 4 – Abholung: Du holst den Reisepass mit dem eingetragenen Visum ab. Der gesamte Prozess hat ohne Probleme geklappt, weil das Foto von Anfang an im richtigen Format erstellt wurde.

Dieses Beispiel zeigt, wie das korrekte Foto am Anfang des Prozesses Zeit und doppelte Wege spart. Wer das Foto erst beim CVASC-Termin nachreichen muss, verliert einen ganzen Bearbeitungsschritt.

Foto online erstellen – so geht es

Für China-Visum-Anträge gilt keine deutsche PointID-Pflicht. Du kannst das Foto online erstellen und zum Termin ausdrucken oder digital hochladen:

  1. Selfie hochladen – Foto vor hellem Hintergrund, Gesicht frontal, Stirn frei, Ohren möglichst sichtbar, keine Brille.
  2. Format wählen – wähle „China-Visum (33×48 mm)".
  3. Kostenlose Vorschau – ID Wizard prüft Hintergrund, Kopfposition und Größenvorgaben. Du siehst das Ergebnis, bevor du bezahlst.
  4. Download und Druck – Lade das fertige JPEG-Foto herunter und drucke es in Fotoqualität auf 33×48 mm aus.

Das Foto für den digitalen Upload (CVASC-Formular) und das gedruckte Foto können aus derselben Datei erzeugt werden. Weitere Tipps zu allgemeinen Visum-Foto-Anforderungen findest du in Visum Foto Anforderungen und im Überblicksartikel zu Passfoto Auslandsvisum Tipps.

Häufige Fragen (FAQ)

Welches Format hat das Passfoto für ein China-Visum?

33×48 mm. Die Kopfbreite soll 15–22 mm betragen, die Kopfhöhe (Kinn bis Scheitel) 28–33 mm. Hintergrund: weiß, einfarbig. Ein Schengen-Foto (35×45 mm) kann nicht verwendet werden.

Wo wird das China-Visum beantragt – beim CVASC oder der Botschaft?

In Deutschland, Österreich und der Schweiz meist über das CVASC (Chinese Visa Application Service Center). In manchen Fällen auch direkt bei der chinesischen Botschaft oder dem Generalkonsulat. Prüfe die aktuell zuständige Stelle für deinen Wohnort.

Brauche ich für ein China-Visum ein gedrucktes Foto?

Ja. Beim Antrag beim CVASC oder der Botschaft wird ein gedrucktes 33×48-mm-Foto benötigt, zusätzlich zum digitalen Upload im Online-Formular. Beide müssen dieselbe Aufnahme zeigen.

Sind Brillen auf China-Visum-Fotos erlaubt?

Nein. Brillen sind grundsätzlich nicht erlaubt – auch keine Korrektionsbrillen oder leicht getönte Gläser. Das Foto wird ohne Brille aufgenommen.

Was ist der Unterschied zwischen dem China-Format (33×48 mm) und dem Schengen-Format (35×45 mm)?

Das China-Format ist schmaler (33 mm statt 35 mm) und höher (48 mm statt 45 mm). Das Seitenverhältnis ist ein anderes – ein Schengen-Foto kann nicht direkt für ein China-Visum verwendet werden, auch nicht durch Zuschneiden.

Muss bei einem China-Visum-Foto das Ohr sichtbar sein?

Möglichst ja. Die Vorgaben verlangen, dass möglichst beide Ohren sichtbar sind und die Stirn frei ist. Haare sollten für das Foto zurückgesteckt werden, wenn sie die Ohren verdecken.

Darf das Foto für ein China-Visum online erstellt werden?

Ja. Es gilt keine PointID-Pflicht. Du kannst ein konformes Foto online erstellen, ausdrucken und einreichen. Das digitale Foto kann auch direkt im Visumformular hochgeladen werden.

Gilt dasselbe Fotoformat für alle China-Visumtypen?

Ja. Das Format 33×48 mm gilt einheitlich für alle Visumkategorien – L (Tourismus), M (Geschäft), F (Austausch), Z (Arbeit) und andere. Die Unterschiede zwischen den Visumtypen betreffen die Einladungsschreiben und Nachweise, nicht das Foto.

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