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31. Mai 2026 · 🇨🇭 Reisedokumente
Reisepass beantragen Schweiz 2026 – Kosten, Fristen, Foto
Du möchtest 2026 einen Schweizer Reisepass beantragen und willst wissen, was er kostet, wie lange es dauert und welche Unterlagen du brauchst? Hier bekommst du alle Antworten kompakt: Gebühren, Bearbeitungszeiten, kantonale Besonderheiten, Express-Optionen und die Foto-Vorschriften von fedpol – damit du keine böse Überraschung am Schalter erlebst.
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35×45 mm, ICAO-konform, weisser Hintergrund. Kostenlose Vorschau vor dem Kauf – kein Abo.
Kurzübersicht: Kosten und Gültigkeit
Bevor es in die Details geht, hier alle Gebühren auf einen Blick. Die Preise sind von fedpol (Bundesamt für Polizei) festgelegt und gelten schweizweit einheitlich.
| Dokument | Erwachsene (ab 18) | Kinder (unter 18) | Gültigkeit | |---|---|---|---| | Reisepass (Pass 10) | CHF 145 | CHF 60 | 10 Jahre / 5 Jahre | | Identitätskarte | CHF 70 | CHF 35 | 10 Jahre / 5 Jahre | | Kombi Pass + ID | CHF 158 | CHF 78 | je nach Dokument |
Das Kombi-Angebot lohnt sich fast immer: Du sparst CHF 57 (Erw.) bzw. CHF 17 (Kind) gegenüber den Einzelpreisen. Wenn du ohnehin vorhast, beide Dokumente zu beantragen, tue es gleichzeitig – der Termin im Ausweiszentrum ist für beide gleich.
Auch die Gültigkeitsdauern solltest du im Blick behalten. Viele Länder verlangen, dass dein Reisepass noch mindestens sechs Monate nach dem geplanten Reisedatum gültig ist. Wer also im Oktober reist und dessen Pass im März des Folgejahres abläuft, hat technisch schon ein Problem – auch wenn der Pass formal noch nicht abgelaufen ist. Prüfe die Einreisevorschriften des Ziellandes rechtzeitig.
Bitte beachte: Gebühren und Abläufe können kantonal abweichen oder sich ändern. Prüfe die aktuellen Angaben stets bei fedpol (www.schweizerpass.admin.ch) oder deinem kantonalen Passbüro.
Schritt-für-Schritt: Antrag stellen
Den vollständigen Antragsprozess findest du in unserer Schritt-für-Schritt-Anleitung zum Reisepass beantragen. Hier eine kompakte Übersicht der Schritte:
1. Online vorbereiten
Auf www.schweizerpass.admin.ch (betrieben von fedpol) kannst du den Antrag vorausfüllen. Du gibst dort Personalien ein, lädst gegebenenfalls ein Foto hoch und buchst einen Termin im zuständigen Ausweiszentrum. Wichtig: Der Antrag wird damit noch nicht abgeschlossen – du brauchst zwingend den persönlichen Termin.
Das Portal führt dich durch die Formularfelder und zeigt dir am Ende eine Zusammenfassung, die du ausdrucken oder digital mitbringen kannst. Halte beim Ausfüllen deinen alten Pass oder deine Identitätskarte bereit, damit du Seriennummer und Ablaufdatum korrekt eintragen kannst.
2. Persönlicher Termin im Ausweiszentrum
Beim Termin werden biometrische Daten erfasst:
- Fingerabdrücke beider Zeigefinger (ab 12 Jahren)
- Digitale Unterschrift
- Foto – entweder vor Ort aufgenommen oder mitgebracht (dann muss es den fedpol-Vorgaben entsprechen)
Mitbringen musst du in der Regel: gültigen alten Pass (falls vorhanden), Geburtsurkundenkopie bei Erstausstellung oder für Kinder, und bei Namensänderungen entsprechende Nachweise. Der Termin selbst dauert typischerweise 15–30 Minuten; plane etwas Pufferzeit ein, falls das Ausweiszentrum ausgelastet ist.
3. Lieferung per Post
Nach Abschluss der biometrischen Erfassung wird der Pass produziert und per eingeschriebenem Brief nach Hause gesendet. Ein rein digitaler Empfang ist nicht möglich. Der Empfänger muss bei der Zustellung persönlich anwesend sein oder den Brief an einer Poststelle abholen; stelle daher sicher, dass du in der Zeit erreichbar bist.
Dokumenten-Checkliste: Erst- vs. Folgeantrag
Was du zum Termin mitbringen musst, hängt davon ab, ob es dein erster Pass ist oder eine Erneuerung. Prüfe die Anforderungen immer noch einmal direkt bei deinem kantonalen Ausweiszentrum, da einzelne Kantone zusätzliche Dokumente verlangen können.
| Dokument | Erstantrag | Folgeantrag (Erneuerung) | |---|---|---| | Alter Reisepass (sofern vorhanden) | Nicht zwingend, aber empfohlen | Ja, mitbringen | | Identitätskarte | Empfohlen als Identitätsnachweis | Empfohlen | | Geburtsurkundenkopie | Ja (je nach Kanton) | In der Regel nicht nötig | | Biometrisches Foto | Nur wenn nicht vor Ort aufgenommen | Nur wenn nicht vor Ort aufgenommen | | Wohnsitznachweis / Meldebestätigung | Je nach Kanton | In der Regel nicht nötig | | Namensänderungsbelege | Falls zutreffend | Falls zutreffend |
Was tun, wenn der alte Pass verloren oder abgelaufen ist?
Hast du deinen alten Pass verloren, bringst du die Verlust- oder Diebstahlanzeige der Polizei mit. Ist der alte Pass einfach abgelaufen, nimmst du ihn trotzdem mit zum Termin – das Ausweiszentrum kann ihn entgegennehmen. Ein abgelaufener Pass wird nach Ausstellung des neuen in der Regel entwertet und zurückgegeben oder eingezogen, je nach kantonaler Praxis.
Falls du bei der Terminbuchung unsicher bist, was du mitbringen musst: Ruf vorab beim zuständigen kantonalen Ausweiszentrum an. Die meisten Kantone haben auch eine Online-Checkliste auf ihrer Website.
Pass-Foto für die Schweiz: alle Vorgaben automatisch geprüft
ID Wizard prüft Format, Hintergrundfarbe, Kopfgrösse und Ausrichtung nach fedpol-Standard. Kostenlose Vorschau, dann erst zahlen.
Bearbeitungszeiten und Fristen
Die Standardbearbeitungszeit beträgt ca. 10 Arbeitstage ab dem Termin im Ausweiszentrum – also rund zwei Kalenderwochen. Hinzu kommt der Postweg (1–2 Tage). Plane für die Gesamtzeit zwischen Terminbuchung und Pass-in-der-Hand konservativ 3–4 Wochen ein, besonders in den Ferienmonaten.
| Phase | Dauer (Richtwert) | |---|---| | Terminwartezeit (je nach Kanton/Saison) | 1–14+ Tage | | Biometrische Erfassung beim Termin | 15–30 Minuten | | Bearbeitungszeit bei fedpol | ca. 10 Arbeitstage | | Postweg (eingeschriebener Brief) | 1–2 Tage | | Gesamtdauer ab Terminbuchung | ca. 2–5 Wochen |
Wann beantragen?
- Reise geplant: Spätestens 6 Wochen vorher den Antrag in Gang setzen.
- Pass abgelaufen: Viele Länder verlangen, dass der Pass noch 6 Monate über das Reisedatum hinaus gültig ist – prüfe das Ablaufdatum.
- Kinder: Der Pass gilt nur 5 Jahre. Gerade bei Schulkindern lohnt es sich, das Ablaufdatum im Kalender zu vermerken.
Terminbuchung vor Ferienzeiten
In Städten wie Zürich, Bern oder Genf sind die Wartezeiten für Termine in den Wochen vor den Schulferien erfahrungsgemäss länger. Wer im Juli oder August in den Urlaub fährt, sollte den Antrag spätestens im Mai in Gang bringen. Kleinere Kantone haben in der Regel weniger Nachfrage und entsprechend schnellere Terminverfügbarkeit. Wenn ein Termin in deinem Wohnkanton nicht zeitnah verfügbar ist, prüfe, ob du bei einem Ausweiszentrum eines Nachbarkantons einen früheren Termin bekommen kannst – einige Kantone erlauben das. Kläre das vorab telefonisch.
Dringende Reise: provisorischer Pass (Notpass)
Wenn dein Flug in wenigen Tagen ist und du keinen gültigen Pass hast, gibt es den provisorischen Pass. Er wird an bestimmten Stellen ausgestellt – insbesondere an den Flughäfen Zürich und Genf sowie an einzelnen kantonalen Passbüros.
Was du wissen musst:
- Der Notpass gilt nur für eine spezifische Reise und hat eine begrenzte Gültigkeit.
- Er ist teurer als der reguläre Pass (genaue Gebühr: je nach Kanton und Umstand – prüfe bei fedpol oder deinem Passbüro).
- Nicht alle Länder akzeptieren den provisorischen Pass. Prüfe vor der Reise, ob das Zielland ihn anerkennt.
- Auch für den Notpass brauchst du ein biometriekonformes Foto – hast du keines zur Hand, kannst du es mit ID Wizard schnell online erstellen und ausdrucken.
Was im Notfall beim Auslandsverlust passiert, liest du in unserem Artikel Reisepass verloren Schweiz – Notfallpass beantragen.
Fotovorschriften für den Schweizer Pass
Das Foto für den Schweizer Reisepass folgt dem internationalen ICAO-Standard. Die genauen Vorgaben des Staatssekretariats für Migration (SEM) und fedpol:
| Anforderung | Vorgabe | |---|---| | Format | 35 × 45 mm | | Gesichtshöhe (Kinn bis Scheitel) | 32–36 mm (ca. 70–80 % der Bildhöhe) | | Hintergrund | Einfarbig weiss bis hellgrau, ohne Muster | | Ausdruck | Neutral, Mund geschlossen | | Augen | Offen und deutlich sichtbar, frontal | | Brille | Nicht empfohlen (Reflexe → Ablehnung) | | Kopfbedeckung | Nur aus religiösen oder medizinischen Gründen, Gesicht frei | | Aktualität | Maximal 6 Monate alt | | Farbe | Farbfoto, scharf, gleichmässig ausgeleuchtet |
Häufige Ablehnungsgründe beim Foto
Das Foto ist neben dem Fehlen der Unterlagen die häufigste Ursache, warum ein Antrag am Schalter Probleme macht. Die drei häufigsten Fehler:
Falsche Kopfgrösse: Das Gesicht nimmt zu wenig oder zu viel der Bildfläche ein. 32–36 mm Gesichtshöhe bedeutet: Kinn bis Haaransatz (nicht Scheitel) sollte grob drei Viertel der Bildhöhe ausfüllen. Viele Smartphones fotografieren standardmässig zu weitwinklig – das macht den Kopf kleiner, als er sein sollte.
Ungleichmässige Beleuchtung: Wer das Selfie mit dem Rücken zum Fenster macht, bekommt ein Gegenlichtfoto mit Schatten im Gesicht. Besser: Mit dem Gesicht zum Fenster hinschauen, natürliches Tageslicht ohne direktes Sonnenlicht.
Farbiger oder gemusterter Hintergrund: Eine helle Wand reicht in den meisten Fällen aus, aber Schatten hinter dem Kopf oder eine Wand in Creme, Beige oder einem anderen Farbton können zur Ablehnung führen.
Online-Erstellung ist in der Schweiz legal
Im Gegensatz zu Deutschland gibt es in der Schweiz keine PointID-Pflicht und keine BSI-Zertifizierungsanforderung für Passfoto-Anbieter. Du kannst dein Foto legal online erstellen – zum Beispiel mit ID Wizard für den Schweizer Pass – und es entweder digital beim Online-Antrag hochladen oder ausgedruckt zum Termin mitbringen.
Wenn du das Foto mitbringst, muss es in hoher Qualität ausgedruckt sein (Fotopapier, nicht normales Büropapier). Alternativ nimmt das Ausweiszentrum das Foto direkt vor Ort auf – das ist bequemer, aber dann entfällt die Kontrolle über das Ergebnis.
Eine ausführliche Erklärung aller Foto-Regeln für Schweizer Dokumente findest du unter Passfoto-Anforderungen Schweiz.
Kantonale Unterschiede
Die Gebühren sind schweizweit einheitlich durch fedpol festgelegt. Was sich von Kanton zu Kanton unterscheidet:
- Terminverfügbarkeit: Grosse Kantone wie Zürich, Bern oder Genf haben mehr Ausweiszentren, aber auch mehr Nachfrage. In ländlicheren Kantonen sind Termine oft kurzfristiger verfügbar.
- Öffnungszeiten und Standorte: Manche Kantone bieten Abend- oder Samstags-Termine an, andere nicht. In grossen Städten gibt es oft mehrere Ausweiszentren zur Auswahl.
- Versandkosten: Der Pass wird per eingeschriebenem Brief zugestellt. Die Versandkosten können je nach Kanton variieren oder separat berechnet werden – prüfe das bei deinem Ausweiszentrum.
- Zusätzliche Dienste: Einige Kantone bieten die Möglichkeit, den Pass direkt am Schalter abzuholen statt per Post zu erhalten.
- Notpass: Nicht alle kantonalen Stellen sind für den provisorischen Pass zuständig – das ist hauptsächlich den Flughäfen und einzelnen grossen Passbüros vorbehalten.
Zuständige Behörde: Das kantonale Migrationsamt oder Passbüro am Wohnsitz ist die Anlaufstelle. Im Ausland ist das EDA (Eidgenössisches Departement für auswärtige Angelegenheiten) via Botschaft oder Konsulat zuständig.
| Was | Zuständigkeit | |---|---| | Pass und ID im Inland | Kantonales Ausweiszentrum am Wohnsitz | | Pass und ID im Ausland | Schweizer Botschaft / Konsulat (EDA) | | Notpass / provisorischer Pass | Bestimmte kantonale Stellen + Flughäfen | | Webseite für Online-Antrag | www.schweizerpass.admin.ch (fedpol) |
Reisepass für Minderjährige
Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren können keinen Reisepass selbständig beantragen. Für den Antrag gelten besondere Regeln, die du kennen solltest, bevor du den Termin buchst.
Zustimmung beider Sorgeberechtigten
Die Ausstellung eines Reisepasses für ein Kind erfordert grundsätzlich die schriftliche Zustimmung beider Sorgeberechtigten. Ist ein Elternteil beim Termin persönlich dabei und der andere nicht, braucht das Kind eine unterzeichnete Vollmacht des abwesenden Elternteils – in vielen Kantonen muss diese Vollmacht beglaubigt sein. Informiere dich im Voraus beim zuständigen Ausweiszentrum, welche Form akzeptiert wird.
Sind die Sorgerechte nicht bei beiden Elternteilen (z.B. nach Scheidung), reicht ein entsprechender Gerichtsbescheid oder eine Sorgerechtsvereinbarung als Nachweis aus.
Besonderheiten beim Kinderfoto
Für Babys und Kleinkinder gelten dieselben biometrischen Anforderungen wie für Erwachsene: neutraler Ausdruck, Augen offen, weisser Hintergrund. Das ist in der Praxis anspruchsvoll. Hilfreich:
- Lege das Baby auf einer weissen Decke auf den Boden und fotografiere von oben.
- Stelle sicher, dass das Gesicht vollständig sichtbar ist und nicht durch die Arme oder eine Decke verdeckt wird.
- Mache mehrere Aufnahmen – die Augen können bei kleinen Kindern nicht immer perfekt offen gehalten werden.
Alternativ lässt du das Foto direkt im Ausweiszentrum aufnehmen; dort haben die Mitarbeitenden Erfahrung mit Babys und Kleinkindern.
Kurze Gültigkeitsdauer nicht vergessen
Kinderausweise gelten nur 5 Jahre. Ein Kind, das mit 4 Jahren einen Pass erhält, braucht mit 9 Jahren bereits einen neuen. Trage das Ablaufdatum in den Kalender ein – besonders bei Reisepässen, die für Fernreisen gebraucht werden, ist ein abgelaufener Pass ärgerlich.
Häufige Fragen (FAQ)
Was kostet ein Schweizer Reisepass 2026?
Der Schweizer Reisepass (Pass 10) kostet CHF 145 für Erwachsene ab 18 Jahren (10 Jahre gültig) und CHF 60 für Kinder unter 18 Jahren (5 Jahre gültig). Die Identitätskarte kostet CHF 70 (Erw.) bzw. CHF 35 (Kind). Das Kombi-Angebot Pass + ID liegt bei CHF 158 (Erw.) und CHF 78 (Kind).
Wie lange dauert die Bearbeitung?
Ca. 10 Arbeitstage ab dem Termin im Ausweiszentrum, dann Versand per eingeschriebenem Brief. Rechne inklusive Terminfindung und Postweg mit 2–5 Wochen Gesamtdauer.
Kann ich den Schweizer Reisepass komplett online beantragen?
Nein. Der Antrag kann auf www.schweizerpass.admin.ch vorbereitet werden, aber ein persönlicher Termin im kantonalen Ausweiszentrum ist Pflicht – dort werden Fingerabdrücke, Unterschrift und Foto erfasst.
Welche Fotovorschriften gelten für den Schweizer Reisepass?
35×45 mm, weisser oder hellgrauer Hintergrund, Gesichtshöhe 32–36 mm, neutraler Ausdruck, Augen offen, keine Brille. Foto nicht älter als 6 Monate. Online erstellte Fotos sind in der Schweiz vollständig legal.
Was ist der Notpass und wann bekomme ich ihn?
Der provisorische Pass ist für dringende Reisen gedacht, wenn der reguläre Pass nicht rechtzeitig kommt. Er wird an ausgewählten Stellen (Flughäfen Zürich und Genf, einige kantonale Passbüros) ausgestellt, gilt nur für eine spezifische Reise, hat begrenzte Gültigkeit und kostet mehr als der reguläre Pass. Nicht alle Zielländer akzeptieren ihn.
Gibt es kantonale Preisunterschiede?
Nein. Die Gebühren für Pass und Identitätskarte sind durch fedpol schweizweit einheitlich festgelegt. Unterschiede bestehen nur bei Öffnungszeiten, Standorten, Versandkosten und Terminsituation.
Darf ich das Passfoto online erstellen?
Ja. In der Schweiz gibt es keine Pflicht, das Foto bei einem zertifizierten Fotografen oder Fotoautomaten aufnehmen zu lassen. Du kannst es mit ID Wizard online erstellen, als Datei hochladen oder ausgedruckt mitbringen.
Was brauche ich für den Termin im Ausweiszentrum?
Beim Folgeantrag bringst du deinen alten Pass und einen Identitätsnachweis mit. Beim Erstantrag benötigst du in der Regel eine Geburtsurkundenkopie. Für Minderjährige ist die Zustimmung beider Sorgeberechtigten nötig – bei Nichtanwesenheit eines Elternteils in Form einer Vollmacht. Prüfe die Checkliste immer direkt bei deinem kantonalen Ausweiszentrum.
Kann mein Kind allein den Reisepass beantragen?
Nein. Für Minderjährige unter 18 Jahren ist die Zustimmung beider Sorgeberechtigten erforderlich. Ist ein Elternteil nicht persönlich anwesend, braucht das Kind eine unterzeichnete Vollmacht des abwesenden Elternteils. Die Anforderungen können je nach Kanton leicht variieren.
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